Jeder fängt klein an

Wassergewöhnung

Hier zögert der kleine Michel noch.  Aber ich bin auf der anderen Seite des Wassers und er ist alleine an seinem Ufer.

Und so traut er sich dann doch. Sein Freischwimmer

 

Endlich am rettenden Ufer angekommen!

 

 

Nun aber schnell auf den Arm und sich wieder sicher fühlen!

 

Nach dem er nun weiß, dass er Schwimmen kann, ist Wasser gut!

 

 

Michel liebt seit seinem fast freiwilligen Freischwimmer Wasser.

Retriever lieben Wasser. Sie sollten zumindest Wasser lieben. Auch dabei gilt: je früher ein Welpe das Wasser kennenlernt, desto besser! Manchmal braucht es wie hier bei Michel ein bisschen sanften Druck, wie einen 1 m breiten Wassergraben zwischen ihm und mir, manchmal ist es besser, wenn man zusammen in das Wasser geht, oder einen weiteren Hund dabei hat, der hilft. Auf jeden Fall sollte jeder Retriever mit ein bisschen Motivation schwimmen wollen.

 

Wildgewöhnung

Der kleine Michel, 1o Wochen mit einer Taube

 

So soll es dann aussehen, wenn der Hund ein Jahr alt ist.

Große Vorbilder helfen auch immer weiter!

Retriever sind Jagdhunde und sie sollten nicht erst lernen müssen, Wild zu nehmen. Doch man kann einiges falsch machen, so dass man seinem Hund das Wild verleidet. Dazu reicht es einen sensiblen Junghund mit lauten Ekelausrufen zu verschrecken, wenn er fröhlich mit einem selbstgefundenen Rest eines ehemaligen Wildtiers in leicht verwestem Zustand angetrabt kommt.

Am einfachsten ist es Wild normal und immer mal wieder dem kleinen Hund vor die Nase zu halten und er wird es sicher gerne nehmen und tragen.

Dummybabys

Dieses Kapiel ist noch in Arbeit

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© Christina Roemer